WikiLeaks: Podesta wollte Clintons Mails löschen lassen

WikiLeaks: Podesta wollte Clintons Mails löschen lassen
WikiLeaks: Podesta wollte Clinton's Mails löschen lassen
Am Mittwoch ist der 25. Teil des internen E-Mail-Verkehrs des Clinton-Wahlkampfteams von WikiLeaks veröffentlicht worden. Eine davon stammt vom 2. März 2015, als Medien zum ersten Mal darüber berichteten, dass Clinton zu ihrer Dienstzeit als US-Außenministerin ihr Privatkonto zum Versand von Staatsgeheimnissen verwendet hatte. In der E-Mail bat der Leiter der US-Demokraten, John Podesta, die Clinton-Beraterin Cheryl Mills, Clintons E-Briefe „so schnell wie möglich loszuwerden“.

Aus der E-Mail an die Ex-Kampagnenleiterin Cheryl Mills vom Ex-Vorstandsvorsitzenden von Google, Eric Schmidt, geht auch hervor, dass Schmidt zu seinen Dienstzeiten einen ausführlichen Plan für die Präsidentschaftskampagne der US-Demokratin Hillary Clinton entwickelt hatte. Unter anderem berät Schmidt die Empfängerin darüber, wie man günstige Wahlergebnisse erzielen könnte. Außerdem empfiehlt er, das Kampagnenbüro der Demokraten nach Chicago oder New York zu verlegen, wo die Lohnkosten am geringsten sind.

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