FBI findet keine Verbindung zwischen Trump und Kreml

FBI findet keine Verbindung zwischen Trump und Kreml
FBI findet keine Verbindung zwischen Trump und Kreml
Das FBI hat keine Beweise für eine Verbidung des republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten, Donald Trump, mit den russischen Behörden gefunden. Nach Angaben der Zeitung "The New York Times" hat die entsprechende Untersuchung den ganzen Sommer 2016 gedauert. Die US-Sicherheitsbehörde will dabei nicht nur den Politiker selbst, sondern auch sein Umfeld überprüft haben.

Im Mittelpunkt der Untersuchung standen Donald Trumps Berater, der E-Mail-Wechsel zwischen dem Konzern "Trump Organization" und dem russischen Geldhaus "Alpha-Bank" sowie die geleakten E-Mails der Demokratischen Partei. Die Ermittler konnten dem US-Präsidentschaftskandidaten nach dem Abschluss der Untersuchung keine direkten Kontakte zu den russischen Behörden nachweisen. Gleichzeitig kam das FBI zum Schluss, dass der Cyberangriff auf die Server des Nationalen Demokratischen Komitees (DNC) nicht darauf abgezielt gewesen war, um Donald Trump zum Sieg zu verhelfen, sondern um den Urnengang am 8. November zum Scheitern zu bringen.

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