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#PodestaLeaks24: US-Demokraten seit 2015 bereit, die an Hackerangriffen Schuldigen zu nennen

#PodestaLeaks24: US-Demokraten seit 2015 bereit, die an Hackerangriffen Schuldigen zu nennen
#PodestaLeaks24: Hackerangriffe waren keine Überraschung
Am Montag hat die Whistleblower-Internetplattform WikiLeaks die 24. Tranche der E-Briefe aus dem Privatkonto vom Kampagnenleiter der US-Demokraten, John Podesta, veröffentlicht. Aus derem Inhalt geht hervor, dass die US-Demokratin Hillary Clinton zusammen mit ihrem Team sich bereits im Januar 2015 auf Hackerangriffe vorbereitet und die Reaktion darauf erarbeitet hat. Es sei im Voraus geplant worden, die Schuldigen auch ohne entsprechende Beweise zu nennen.

Die Enthüllungsplattform veröffentlicht den geleakten E-Mail-Wechsel stückweise zu tausenden Dokumenten am Tag. Die E-Mails stammen aus der Zeit von 2008 bis 2016. Neben alltäglichen Belanglosigkeiten wie Essensbestellungen und Terminerinnerungen geht es in den Leaks auch hochpolitisch zu. Einer der skandalösesten Texte ist die Rede Hillary Clintons vor Bankiers, in der sie buchstäblich gesagt hat, dass sie zwei Politiken treibe: eine öffentliche und eine "ganz andere".

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