UN-Sondergesandter für Syrien zeigt sich wegen des Beschusses auf Aleppo durch Opposition schockiert

UN-Sondergesandter für Syrien zeigt sich wegen des Beschusses auf Aleppo durch Opposition schockiert
UN-Sondergesandter für Syrien zeigt sich wegen des Beschusses von Aleppo durch Opposition schockiert
Der Sondergesandte der Vereinten Nationen für Syrien, Staffan de Mistura, hat heute erklärt, dass er wegen des massiven Beschusses auf die westlichen Viertel von Aleppo durch die Opposition schockiert sei. Der UN-Beamte betonte dabei, dass die Verwendung von nichtselektiven Waffen in Wohnvierteln als Kriegsverbrechen gelte. In seinem Kommuniqué berichtete Saffan de Mistura von Dutzenden Opfern unter der Zivilbevölkerung innerhalb der vergangenen 48 Stunden.

"Vertrauenswürdige Meldungen unter Berufung auf örtliche Quellen weisen darauf hin, dass Dutzende Zivilisten, darunter mehrere Kinder, im Westen von Aleppo getötet worden sind. Wegen des unaufhörlichen und nichtselektiven Beschusses von Seiten der bewaffneten Opposition haben mehrere Hundert Menschen Verletzungen erlitten", zitiert die Nachrichtenagentur TASS die von der UN-Pressestelle verbreitete Mitteilung.

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