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Brüssel gibt 80.000 Euro aus, um russische Dörfer zu unterstützen

Brüssel gibt 80.000 Euro aus, um russische Dörfer zu unterstützen
Brüssel gibt 80.000 Euro aus, um russische Dörfer zu unterstützen (Symbolbild)
Die Europäische Union hat mehr als 80.000 Euro für das Projekt "Funken Hoffnung für russische Dörfer" ausgegeben. Im Rahmen der Initiative sollen 57 Miniprojekte finanziert werden. Nach Angaben des EU-Botschafters in Russland, Vygaudas Ušackas, will die EU die Entwicklung der Dörfer in fünf Pilotregionen durch einen Dialog zwischen der Bevölkerung, der örtlichen Verwaltung und der Leitung der umliegenden Naturschutzgebiete fördern.

Das Projekt wird im Gebiet Kaliningrad, im Gebiet Archangelsk, in der Region Krasnodar, in der Region Altai und in der Republik Altai durchgeführt. Zuvor hat es einen Wettbewerb zwischen 200 Dörfern gegeben. 57 Bewerbungen haben insgesamt 83.000 Euro Hilfe bekommen. Eines der Miniprojekte leitet die Einwohnerin des Gebiets Archangelsk, die alleine ein im Jahre 1903 erbautes Haus instand setzt, um dort eine Touristenherberge zu eröffnen. Walentina Beljajewa ist die einzige Einwohnerin des im Kenosjorski-Naturschutzgebiet liegenden Dorfes Podjelnik. In der Ortschaft sind nur zwei Häuser erhalten geblieben. Der Tourismus ist die einzige Möglichkeit, das Dorf wiederzubeleben.          

"Wir sind froh, dass die Bürgerinitiativen mit Hilfe der EU-Unterstützung es geschafft haben, Gasthäuser und Museen einzurichten sowie Seeufer und Meeresstrände aufzuräumen und sie für Besucher zugänglich zu machen. Die Einwohner haben begonnen, durch die Entwicklung und Erweisung von Tourismusdienstleistungen Geld zu verdienen. Alle Projekte sind klein, aber sehr wichtig. Denn diese kleinen Geschäfte führen zu konkreten und spürbaren Veränderungen", erklärte der EU-Botschafter in Russland, Vygaudas Ušackas.

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