Ein Erdbeben der Stärke 6,5 erschüttert Zentralitalilen

Ein Erdbeben der Stärke 6,5 erschüttert Zentralitalilen
Ein Erdbeben der Stärke 6,5 erschüttert Zentralitalilen (Symbolbild)
Am Sonntagmorgen hat die italienische Erdbebenwarte einen heftigen Erdstoß der Stärke 6,5 im Zentrum des Landes registriert. Die Naturgewalt suchte um 07:41 Uhr Ortszeit die Region zwischen Perugia und Macerata heim. Informationen über mögliche Opfer liegen bisher nicht vor, obwohl es viele Verletzte gibt. Inzwischen wird von zahlreichen Schäden und Zerstörungen in der Nähe des Epizentrums berichtet.

Auf den Erdstoß der Stärke 6,5 folgten zwei Nachbeben der Stärke 4,6 bzw. 4,1. Die Naturgewalt ließ ich landesweit spüren, darunter auch in der Hauptstadt Rom. Stark betroffen wurden die Regionen Marken und Umbrien, die bereits am 26. Oktober von einem starken Erdbeben der Stärke 5,6 heimgesucht worden waren. In der Stadt Norcia stürkzten zwei altertümliche Kirchen ein.

Am selben Tag registrierte auch die russische Erdbebenwarte ein Erdbeben der Stärke 4,6 in der südrussischen Region Krasnodar. Die Erdstöße waren in der ganzen Region wahrnehmbar. Nach Angaben des Katastrophenschutzministeriums wurde dabei niemand verletzt. Es wurden auch keine Schäden vermeldet.

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