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Französischer Energieversorgungskonzern beginnt direkte Gaslieferungen in die Ukraine

Französischer Energieversorgungskonzern beginnt direkte Gaslieferungen in die Ukraine
Französisches Energieversorgungskonzern beginnt direkte Gaslieferungen in die Ukraine
Am Freitag hat das Konzernunternehmen des ukrainischen Erdgasförderers Naftohas, Ukrtransgas, zusammen mit dem französischen Energieversorgungskonzern Engie den Vertrag unterzeichnet, der dem letzteren die Nutzung von unterirdischen Gasspeichern in der Ukraine erlaubt. Dies teilte der Geschäftsführer von Naftohas, Yuriy Vitrenko, auf seinem Facebook-Account mit. Die Unterzeichnungszeremonie weihte das französisch-ukrainisches Business-Forum ein.

Vor einer Woche hatte der Pressesprecher des Betreiberunternehmens des ukrainischen Gasleitungsnetzes Ukrtranshas, Maxim Biljawski, bekanntgegeben, dass die unterirdischen Speicher zu 48 Prozent voll seien. Das entspreche einer Menge von 14,7 Milliarden Kubikmeter Gas. Der Vorstandsvorsitzende des ukrainischen Energiekonzerns Naftohas Ukrajiny, Andrei Kobolew, hatte gesagt, dass es nicht zweckmäßig sei, die zu pumpende Menge an Gas nach oben zu revidieren.

Der russische Energieminister, Alexander Nowak, erklärte dagegen, dass sich Kiew nicht genug mit Gas eingedeckt habe und zusätzlich zwei Milliarden Kubikmeter kaufen müsse, um den Winter normal überstehen zu können.

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