#PodestaLeaks19: Clinton hat Gedächtnisprobleme

#PodestaLeaks19: Clinton hat Gedächtnisprobleme
#PodestaLeaks19: Clinton hat Gedächtnisprobleme
Die 19. Tranche der Wikileaks-Enthüllungen beinhaltet einige E-Briefe der persönlichen Assistentin von der Ex-Außenministerin der USA Hillary Clinton, Huma Abedin. In einer E-Mail vom 21. April 2015 diskutiert sie mit ihren Kollegen über die Themen, die die US-Präsidentschaftskandidatin bei ihren öffentlichen Auftritten ansprechen soll. Dabei erwähnt Abedin, dass Clinton „sich auf ihre Notizen stützen sollte“, weil „ihr Gedächtnis nicht ganz intakt ist“.

Die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat fünf persönliche Assistenten, die für sie Witze schreiben, geht es aus einer früheren E-Mail-Tranche aus dem Privatkonto vom Kampagnenleiter der US-Demokraten, John Podesta, hervor. Einer davon soll am 14. August 2015 bei einem öffentlichen Abendessen im Bundesstaat Iowa verlautet worden sein. In Bezug auf die Handy-App Snapchat scherzte Clinton nämlich: „Ich liebe sie! Diese Nachrichten werden von selbst gelöscht!“

Am Sonntagabend hat die Enthüllungsplattform WikiLeaks die 16. Tranche der geleakten E-Mails des Leiters der US-Präsidentschaftkampagne für Hillary Clinton, John Podesta, publik gemacht. Zu diesem Zeitpunkt wurden insgesamt über 26 Tausend E-Briefe veröffentlicht. Der erste Teil des sogenannten Podesta-Leaks ist seit dem 8. Oktober publik. Die Plattform veröffentlicht die geleakten E-Mails stückweise zu tausenden Dokumenten am Tag. Die E-Mails stammen aus der Zeit von 2008 bis 2016.

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