icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

USA: Kein Potential für neue Anti-Russland-Sanktionen mehr

USA: Kein Potential für neue Anti-Russland-Sanktionen mehr
USA: Kein Potential für neue Anti-Russland-Sanktionen mehr
Die USA haben alle Möglichkeiten ausgeschöpft, Finanz- und Wirtschaftssanktionen zu erweitern. Dies teilte Michael Kofman, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kennan-Instituts im Wilson Center in Washington, gegenüber Bloomberg mit. „Obwohl der US-Präsident alle Vollmachten hat, die Sanktionen zu verschärfen, ist in Russland keiner mehr geblieben, gegen den man sie einführen könnte. Vielleicht nur noch das Kreml-Reinigungspersonal“, so Kofman.

Dabei glauben Experten, dass die Vereinigten Staaten die anti-russischen Sanktionen trotzdem verschärfen könnten, indem sie Vertreter der russischen Militärbehörden und Verteidigungsunternehmen, die am Militäreinsatz in Syrien beteiligt sind, auf die Sanktionsliste setzen. Diesen Maßnahmen kann man aber sehr leicht entgehen. Eine Quelle im US-Außenministerium erzählte, dass die Behörden der Vereinigten Staaten sich immer noch weitere Sanktionen gegen Russland überlegen, geben aber zu, dass sie in Syrien „nicht perfekt“ sind und dass die Wirkung der Sanktionen nicht sofort bemerkbar wird. 

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen