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Tschechien: Lusthaus von EU-Geldern

Tschechien: Lusthaus von EU-Geldern
Die Eurokommission ermittelt die mögliche Finanzierung eines Lusthauses nahe der tschechischen Stadt Eger in Höhe von 40.000 Euro. Nach Angaben des EU-Parlamentariers Mario Borghezio stammen diese aus dem EU-Etat. Laut Medienberichten holte ein lokaler Unternehmer die Gelder der europäischen Steuerzahler für die Förderung des Tourismus ein. In Wirklichkeit wurde sie in die Renovierung des Etablissements investiert, wo 15 Mitarbeiterinnen den Männern sexuelle Dienstleistungen anbieten.

Kürzlich hatte in der Ukraine ein Abgeordneter der Obersten Rada vorgeschlagen, Prostitution zu legalisieren, um Touristen anzulocken. „Legalisierung wird soziale Garantien der erwerbstätigen Bevölkerung und physische Sicherheit ergeben sowie Geld an den Haushalt abführen. Viele Länder gebrauchen das auch als einen Reiz für Touristen. Die Ukrainer dürfen nicht dümmer als diese Staaten sein“, erklärte der Abgeordnete Sergej Leschtschenko. 

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