#PodestaEmails17: Clinton braucht fünf Assistenten zum Scherzen

#PodestaEmails17: Clinton braucht fünf Assistenten zum Scherzen
#PodestaEmails17: Clinton braucht fünf Assistenten zum Scherzen
Die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat fünf persönliche Assistenten, die für sie Witze schreiben, geht es aus der 17. E-Mail-Tranche aus dem Privatkonto vom Kampagnenleiter der US-Demokraten, John Podesta, hervor. Einer davon soll am 14. August 2015 bei einem öffentlichen Abendessen im Bundesstaat Iowa verlautet sein. In Bezug auf die Handy-App Snapchat scherzte Clinton nämlich: „Ich liebe ihn! Diese Nachrichten werden von selbst gelöscht!“

Am Sonntagabend hat die Enthüllungsplattform WikiLeaks die 16. Tranche der geleakten E-Mails des Leiters der US-Präsidentschaftkampagne für Hillary Clinton, John Podesta, publik gemacht. Zu diesem Zeitpunkt wurden insgesamt über 26 Tausend E-Briefe veröffentlicht. Der erste Teil des sogenannten Podesta-Leaks ist seit dem 8. Oktober publik. Die Plattform veröffentlicht die geleakten E-Mails stückweise zu tausenden Dokumenten am Tag. Die E-Mails stammen aus der Zeit von 2008 bis 2016.

In den am Sonntag geleakten E-Mails macht sich die Demokratin Sorgen um Obamas Taktik in Afghanistan. Laut den früher veröffentlichten E-Briefen dürfte Clinton davon gewusst haben, dass die Terrormiliz "Islamischer Staat" "heimliche" Unterstützung von Saudi-Arabien und Katar erhalten hatte, also von den beiden wichtigsten Verbündeten der USA im Nahen Osten. Außerdem soll Hillary Clinton als US-Außenministerin einmal in einem privaten Gespräch gesagt haben, dass die USA China mit Raketenabwehrsystemen einkreisen möchten. Weitere E-Mails beinhalteten Diskussionen um Clintons mögliche Vizepräsidentschaftskandidaten und weitere Beweise für die Missachtung von Bernie Sanders im Zuge der Wahlkampagne von Clinton.

Die Gesamtzahl der veröffentlichten Dokumente hat bereits die 30.000 überstiegen.

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