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Einwohner von Mossul sollen sich gegen den "Islamischen Staat" aufgelehnt haben

Einwohner von Mossul sollen sich gegen den "Islamischen Staat" aufgelehnt haben
Einwohner von Mossul sollen sich gegen den "Islamischen Staat" aufgelehnt haben
Der Chef des Innenministeriums der autonomen Region Kurdistan im Irak, Karim Sanjari, hat erklärt, dass es viele Anzeichen einer Revolte gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" in Mossul gebe. Die Terroristen halten die Stadt trotz einer Offensive der irakischen Armee nach wie vor in ihrer Gewalt. Nach Angaben von Karim Sanjari bleiben in Mossul zwischen 4.000 und 8.000 bewaffnete Extremisten.

"Bei uns gehen zahlreiche Meldungen ein, dass es in der Stadt Menschen gibt, die IS-Mitglieder umbringen wollen. Einige Kämpfer wurden in den Straßen getötet", erklärte der Chef des Innenministeriums der autonomen Region Kurdistan. "Wenn die Terroristen in der Stadt, besonders in der Altstadt von Mossul, Widerstand leisten werden, wird es zu langwierigen Gefechten kommen... Die Straßen sind sehr schmal. Man kann da weder Panzer noch anderes Militärgerät einsetzen." 

Karim Sanjari zufolge habe es die irakische Armee geschafft, sich fünf Kilometer vor Mossul festzusetzen. Mit einer schnellen Befreiung der Stadt sei aber nicht zu rechnen. Nachdem man die nordirakische Stadt befreit haben werde, würden die Terroristen massenhaft ins syrische Rakka fliehen.

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