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Damaskus protestiert gegen türkische Panzer auf syrischem Boden

Damaskus protestiert gegen türkische Panzer auf syrischem Boden
Türkische Panzer rollen in Richtung syrische Grenze. 25. August 2016
Nachdem kurdische Milizen von 20 türkischen Panzern auf syrischem Boden berichtet haben, protestiert Damaskus gegen die militärischen Handlungen Ankaras. Die Einführung der türkischen Truppen in die Arabische Republik Syrien sei eine offene Aggression, steht in einem Statement des einheimischen Kommandos. Die syrische Armee werde den Eindringlingen mit allen möglichen Mitteln Widerstand leisten.

Zuvor hatte der Generalstab der Türkei bekanntgegeben, 160 bis 200 Mitglieder der kurdischen Volksverteidigungskräfte in Syrien liquidiert zu haben. Damaskus beschuldigte Ankara am selben Tag des Mordes an 150 Zivilisten. Die syrische Armee zeigte sich bereit, alle türkischen Militärflugzeuge im eigenen Luftraum abzuschießen.

Bagdad will keine Militärhilfe Ankaras bei IS-Bekämpfung annehmen

Am 24. August hat die Türkei ihre Anti-IS-Operation "Schutzschild Euphrat" in Nordsyrien begonnen. Der türkische Staatspräsidente, Recep Tayyip Erdoğan, will in den syrischen Grenzgebieten eine 5.000 Quadratkilometer große Pufferzone schaffen, um dort ein Einzugsgebiet für Flüchtlinge zu schaffen.

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