Drei russische Soldaten bei Terroristenangriff auf humanitären Korridor in Aleppo verwundet

Drei russische Militärs, Mitarbeiter des Aussöhnungszentrums im Hmeimim, wurden im Viertel El-Mascharka in Aleppo verletzt, meldet das russische Verteidigungsministerium. Die Soldaten erlitten leichte Verletzungen bei dem Beschuss des humanitären Korridors von Terroristen. Für ihr Leben bestehe momentan keine Gefahr, sie wurden auf den Luftstützpunkt Hmeimim eingeliefert.

Zuvor wurde die Feuerpause in Aleppo um einen Tag verlängert. "Auf Anordnung des obersten Befehlshabers der russischen Streitkräfte, Wladimir Wladimirowitsch Putin, wurde beschlossen, die humanitäre Pause um einen Tag zu verlängern", teilte Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu mit. "Die Führung der Syrischen Arabischen Republik hat diese Entscheidung unterstützt", so Schoigu.

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