US-Außenministerium lässt russische Diplomaten Präsidentschaftswahlen nicht beobachten

US-Außenministerium lässt russische Diplomaten Präsidentschaftswahlen nicht beobachten
US-Außenministerium lässt russische Diplomaten nicht zur Beobachtung von Präsidentschaftswahlen
Das Auswärtige Amt der Vereinigten Staaten hat den Vorschlag der russischen Botschaft abgelehnt, ihre Diplomaten in die Wahlstützpunkte zu entsenden, berichtet die Zeitung Iswestija. Unterem anderem verweigerten die US-Staaten Oklahoma, Louisiana und Texas Moskau seine Repräsentanz bei dem Urnengang. Letzterer drohte sogar mit Strafverfolgung.

Am 19. Oktober fand in der Universität von Nevada in Las Vegas die dritte und abschließende TV-Debatte der US-Präsidentschaftskandidaten, Hillary Clinton und Donald Trump statt. Laut Umfrage der Zeitung The Washington Post fanden 74 Prozent der Befragten den Auftritt von Trump mehr überzeugend. Dagegen erhielt Clinton nur 21 Prozent der Stimmen. Bei ähnlichen Umfragen von CNN und ORC sei die Stimmenverteilung jedoch umgekehrt – 52 Prozent für Clinton und nur 39 Prozent für Trump. 

Am 8. November sollen die Wählerinnen und Wähler in den USA die Person bestimmen, die das Land in den kommenden vier Jahren regieren soll. 

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