Ex-Bürgermeister von New York: US-Demokraten lassen Tote für sie abstimmen

Ex-Bürgermeister von New York: US-Demokraten lassen Tote für sie abstimmen
Der ehemalige Bürgermeister von New York und heutige Berater von Donald Trump, Rudolph Giuliani, hat im Interview gegenüber CNN zugegeben, dass die Demokratische Partei der USA mehr Einfluss im Land hat und sogar ganze Städte kontrolliert. Giuliani zufolge sei es keine Seltenheit, dass Stimmen verstorbener US-Bürger aufs Konto der Demokraten gebucht wurden. „Zu Zeiten meines Dienstes in der Bundesstaatsanwaltschaft haben 720 tote Menschen bei den Wahlen in Chicago 1982 abgestimmt“, sagte er.

Vorher war das Parteibüro der republikanischen US-Partei in Orange City im US-Bundesstaat North Carolina mit einem Brandsatz angegriffen worden. Bei dem Anschlag sei niemand verletzt worden, teilte der Geschäftsführer der Republikaner in North Carolina, Dallas Woodhouse, mit. Der Raum brannte aber komplett aus. Außerdem wurde bei dem Angriff auf ein benachbartes Gebäude "Nazi-Republikaner verschwindet aus der Stadt, sonst" gesprüht. 

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