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Großbritannien kann russische Kriegsverbrechen in Syrien nicht beweisen

Großbritannien kann russische Kriegsverbrechen in Syrien nicht beweisen
Die Mitglieder des britischen Parlaments haben neben der syrischen Regierung auch Moskau vorgeworfen, die Zivilbevölkerung Syriens absichtlich angegriffen zu haben. Dabei versuchte der britische Außenminister, Boris Johnson, Russland eines Kriegsverbrechens zu bezichtigen. Jedoch konnte Großbritannien bisher keine Beweise vorlegen, die die Aussage Johnsons untermauern könnten, berichtete in einem offenen Brief an britische Parlamentarier der russische Botschafter in London, Alexander Yakovenko.

„Vor zehn Tagen hat die russische Botschaft beim britischen Außenministerium offiziel Informationen beantragt, die die Aussagen von Boris Johnson beweisen würden. Im Gegenfall werden wir diese Aussagen als eine gemeine Lüge wahrnehmen, die dazu bestimmt ist, al-Nusra sowie vermutlich auch britischen Streitkräften in Syrien Schutz zu gewähren“, zitiert RIA Novosti Yakovenko.

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