Volksrepublik Lugansk: Berichte über ausländische Söldnern im Donbass

VR Lugansk berichtet von ausländischen Söldnern im Donbass
VR Lugansk berichtet von ausländischen Söldnern im Donbass
Der militärische Aufklärungsdienst der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk hat von mehreren hundert ausländischen Söldnern berichtet, die sich an der Kontaktlinie im Donbass aufhalten. Nach Angaben der Volksmilizen gibt es in den von der ukrainischen Armee kontrollierten Ortschaften Bobrowskoje und Bobrowo drei Lager, wo die ausländischen Militärs ukrainische Armeeangehörige in Aufklärung und Kriegsführung unterweisen. Bei ihnen handelt es sich um Instrukteure aus den USA, Kanada und Polen.

"Laut den von unseren Agenten beschaffenen Informationen sind in einigen an der Kontaktlinie befindliche Ortschaften mehrere hundert Söldner aus den USA, Kanada, Polen und den baltischen Ländern eingetroffen. Sie sind mit Schusswaffen und Militärgerät ausgerüstet", teilte der Chef der Verteidigungsbehörde der nicht anerkannten Volksrepublik Lugansk, Oleg Anaschtschenko, mit. "Auf dem Territorium der Ortschaft Schtschastje hat man Trainingslager entdeckt, wo US-amerikanische und polnische Instrukteure Scharfschützen und Sabotagegruppen ausbilden, die in Zukunft auf das Territorium der Volksrepublik Lugansk eingeschleust werden sollen."