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Fitch verbessert Russlands Rating von "negativ" auf "stabil"

Fitch verbessert Russlands Rating von "negativ" auf "stabil"
Fitch verbessert Russlands Raiting von "negativ" auf "stabil"
Die internationale Ratingagentur "Fitch" hat das Bonitätsrating Russlands von "negativ" auf "stabil" angehoben. In ihrer Pressemitteilung begründet die Ratingagentur diese Entscheidung damit, dass Russland auf den raschen Erdölpreisverfall sicher und konsequent reagiert habe. Das sei nicht zuletzt dank dem flexiblen Währungskurs, der Konsolidierung des Haushalts und der Unterstützung des Finanzsektors gelungen. Der aktuelle Index Russlands wird weiterhin mit "BBB-" angegeben.

Laut Fitch-Prognose wird Russlands BIP im Jahr 2016 zwar um 0,5 Prozent zurückgehen. In den kommenden zwei Jahren wird allerdings ein Wachtum um 1,3 Prozent bzw. um 2 Prozent erwartet. Außerdem prognostiziert Fitch für das Jahr 2018 ein Haushaltsdefizit von 1,5 Prozent des BIP gegenüber 4 Prozent des BIP im laufenden Jahr. Russlands Finanzministerium ist mit der Entscheidung der Ratingagentur zufrieden. Der russische Finanzminister, Anton Siluanow, hat sich über die Tatsache gefreut, dass Fitch die effektiven Handlungen der Regierung und der Zentralbank bemerkt habe. Somit sei das die zweite große Ratingagentur, die Russlands Prognose im Bonitätsranking verbessere. 

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