Russischer Fotograph erhält Pulitzer-Preis für Reportagen zur Flüchtlingskrise

Russischer Fotograph erhält Pulitzer-Preis für Reportagen zur Flüchtlingskrise
Am Donnerstag wurde der russische Fotojournalist, Sergei Ponomarjow, zusammen mit seinen Kollegen von der New York Times, Tyler Hicks, Mauricio Lima und Daniel Etter, mit einem Pulitzer-Preis ausgezeichnet, teilte er auf seiner Facebook-Seite mit. Die Preisträger wurden Ende April in der Columbia Universität in New York bekanntgegeben. Die Auszeichnung wurde in der Kategorie „Eilmeldung-Fotografie“ für Fotoberichterstattung zum Thema Flüchtlingskrise in Europa verliehen.

Der Pulitzer-Preis ist ein US-amerikanischer Journalisten- und Medienpreis. Er wurde vom Journalisten und Zeitungsverleger, Joseph Pulitzer, gestiftet und wird seit 1917 verliehen. Jährlich gibt die Pulitzer-Journalisten-Schule an der New Yorker Columbia Universität die Preisträger bekannt, die von einer Jury aus US-amerikanischen Journalisten und Verlegern ausgewählt werden. Das Preisgeld beträgt je Kategorie ca. 10.000 US-Dollar.