Donbass: 15 Söldner aus Polen und Georgien umgekommen, die Kiew eingesetzt hatte

Donbass: 15 Söldner aus Polen und Georgien umgekommen, die Kiew eingesetzt hatte
Die ukrainischen Regierungskräfte haben am Mittwoch zwei Siedlungen im Süden der selbsterklärten Volksrepublik Donezk angegriffen, gab der Vizechef des operativen Kommandos der VR, Eduard Bassurin, bekannt. Dabei wurden 25 ukrainische Militärs verletzt und 15 Söldner sind umgekommen. Die Letzteren wurden „angesichts der schlechten Vorbereitung der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte“ eingesetzt. Durch den Angriff wurden zwei Milizen getötet und fünf verletzt.

Der militärische Aufklärungsdienst VR Donezk hatte am vergangenen Wochenende in der Nähe der Kontaktlinie im Donbass US-amerikanische Scharfschützen entdeckt. Im April 2014 hatte die ukrainische Führung eine Militäroperation gegen die selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk gestartet. Nach jüngsten UN-Angaben sollen dem bewaffneten Konflikt mehr als 9.600 Menschen zum Opfer gefallen sein.