„Seine Hände waren überall”: Anwälte von Trump nennen Belästigungsvorwürfe Verleumdung

„Seine Hände waren überall”: Anwälte von Trump nennen Belästigungsvorwürfe Verleumdung
Die Rechtsanwälte des US-Republikaners Donald Trump haben die Zeitung New York Times aufgefordert, den zuvor veröffentlichten Artikel über sexuelle Belästigungen des Milliardärs gegenüber zwei Amerikanerinnen zu löschen, schreibt RIA Novosti. Einer der Anwälte, Marc Kasowitz, nannte die Publikation „waghalsig, verleumderisch und beleidigend“ sowie einen „politisch motivierten Versuch, die Kandidatur von Trump zunichtezumachen."

Die Zeitung hatte die Geschichten von zwei US-Amerikanerinnen publiziert, die dem Milliardär vor einigen Jahren begegnet waren. Die 74-jährige Jessica Leeds erzählte, dass sie vor 30 Jahren neben Trump nach New York flog, der etwa 45 Minuten nach dem Abflug sich an sie heranzumachen anfing.

„Er war wie ein Oktopus. Seine Hände waren überall“, erinnerte sich die Frau. Der andere Fall passierte Rachel Crooks 2005, die damals 22 war. Als sie Trump am Fahrstuhl begegnete und sich vorstellte, weil ihre Firma mit dem Milliardär Geschäfte führte, drückten sie sich die Hände. Er begann sie auf die Wange zu küssen und dann „direkt auf die Lippen“, was sie sehr unanständig fand.

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