Podesta-Leaks decken Clintons Sympathie für Putin auf

Podesta-Leaks decken Clintons Sympathie für Putin auf
Die US-Präsidentschaftskandidatin habe sich mehrmals positiv über den russischen Präsidenten geäußert. Bei ihrem Auftritt in der Bank Goldman Sachs sagte Clinton, dass sie „weiterhin mehr positive Beziehungen mit Russland aufbauen möchte“. Der Beratungsagentur Sanford Bernstein gegenüber nannte sie Wladimir Putin einen „spannenden und interessanten Gesprächspartner“.

Das geht aus privaten E-Mails vom Kampagnenleiter der US-Demokraten, John Podesta, hervor, die am Vorabend von WikiLeaks veröffentlicht wurden. John Podesta selbst beschuldigt Moskau des Einbruchs in seine Mailbox, heißt es laut der Meldung seines Sprechers, Brian Fallon. Laut WikiLeaks-Gründer Julian Assange ist die Enthüllungsplattform insgesamt im Besitz von über 50.000 E-Mails von Podesta und Hillary Clinton.

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