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Jemen: US-Streitkräfte schlagen zurück nach Zerstörer-Beschuss

Jemen: US-Streitkräfte schlagen zurück nach Zerstörer-Beschuss
Am Donnerstagmorgen haben US-amerikanische Streitkräfte die gestrige Attacke auf ihren Lenkwaffen-Zerstörer erwidert und drei Radaranlagen an der jemenitischen Rotmeerküste zerstört, berichtete der Sprecher des Pentagon, Peter Cook. Laut Angaben der Nachrichtenagentur NPR wurden die Tomahawk-Raketen vom Schiff der US-Marine USS Nitze gestartet.

„Diese limitierten Selbstverteidigungsangriffe wurden zum Schutz unseres Personals, Schiffe und Navigationsfreiheit in dieser wichtigen Meeresenge ausgeführt“, heißt es in der offiziellen Meldung des Gremiums.

Der US-Zerstörer USS Mason ist am Mittwoch in der Meerenge Bab-al-Mandab erneut unter Raketenbeschuss geraten. Laut dem US-Verteidigungsministerium erfolgte dieser, wie auch am 10. Oktober, vom Territorium, das Huthi-Rebellen kontrollieren. Der Zerstörer schoss zurück. Genauso wie am Montag wurde das Schiff nicht beschädigt, Tote bzw. Verletzte wurden nicht gemeldet. Die Huthi-Rebellen hatten ihre Beteiligung an dem gescheiterten Angriff dementiert.

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