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US-Kriegsschiff vor jemenitischer Küste erneut beschossen

US-Kriegsschiff vor jemenitischer Küste erneut beschossen
Der US-Zerstörer USS Mason ist am Mittwoch in der Meerenge Bab-al-Mandab erneut unter Raketenbeschuss geraten. Laut dem US-Verteidigungsministerium erfolgte er, wie auch am 10. Oktober, vom Territorium, das Huthi-Rebellen kontrollieren. Der Zerstörer schoss zurück. Genauso wie am Montag wurde das Schiff nicht beschädigt, Tote bzw. Verletzte wurden nicht gemeldet. Die Huthi-Rebellen hatten ihre Beteiligung an dem gescheiterten Angriff dementiert.

Der bewaffnente Konflikt zwischen der jemenitischen Führung und den Huthi-Rebellen dauert seit August 2014 an. Die Aufständischen und Teile des Militärs unterstützen den ehemaligen Staatschef, Ali Abdullah Salih, während die Armee und andere Milizen für den aktuellen Staatschef, Abed Rabbo Mansur Hadi, kämpfen. Seit 2015 fliegt Saudi-Arabien Luftangriffe gegen die Huthi-Rebellen, die den Norden des Jemen und die Hauptstadt Sanaa kontrollieren. Laut jüngsten UN-Angaben sollen dem bewaffneten Konflikt bereits 4.000 Zivilisten zum Opfer gefallen sein.  

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