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Russischer Verteidigungsminister: Westen gibt russische Manöver für neuen Kalten Krieg aus

Russischer Verteidigungsminister: Westen gibt russische Manöver für neuen Kalten Krieg aus
„Man versucht, planmäßige Maßnahmen unserer Operations- und Kampfausbildung für 'bedrohende Signale' gegenüber anderen Staaten auszugeben. Thesen wie militärische Bedrohung, neuer Kalter Krieg, erneutes Wettrüsten werden durchgesetzt. Allerdings stimmt das nicht. Unsere Streitkräfte müssen garantiert die Sicherheit des Landes gewährleisten“, teilte der russische Verteidigungsminister, Sergei Schoigu, mit.

An den strategischen Kommando- und Stabsübungen „Kaukasus 2016“ haben Anfang September etwa 12.500 Soldaten teilgenommen. Bei den Manövern waren Führungskräfte und Truppen des Militärbezirks Süd, zu dem das Übungsgelände gehört, sowie Teile der Militärbezirke Mitte und West, der Nordflotte, der Luft- und Weltraumtruppen und der Luftlandetruppen sowie auch Kriegs- und Versorgungsschiffe der Schwarzmeerflotte und der Kaspischen Flottille im Einsatz. 60 Militärattachés aus mehr als 40 Ländern trafen auf der Krim ein, wo eine der Hauptetappen der Übungen „Kaukasus 2016“ stattfand, gab der amtliche Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, bekannt. Die Manöver wurden vor dem Hintergrund ähnlicher Militärübungen in Osteuropa, der Ukraine und Georgien durchgeführt.

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