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Turkish Stream: Seestrecke geht an Russland, Land-Pipeline an Türkei

Turkish Stream: Seestrecke geht an Russland, Land-Pipeline an Türkei
Der russische Energieminister, Alexander Nowak, gab damit die Grundbedingungen des am Montag unterzeichneten Regierungsabkommens bekannt. Der Gaskonzern Gazprom habe nämlich „ziemlich gute Erfahrungen bei der Realisierung von Meerespipelines“, sagte der Vorstandschef des Unternehmens, Alexej Miller. Der russische Energieriese wird den Bau beider Stränge zu 100 Prozent selbst finanzieren. Das türkische Unternehmen „Botas“ übernimmt den Bau der nötigen Infrastruktur für den ersten Strang.

Der Bau von zwei Strängen der Gasleitung soll im Jahr 2018 beginnen und bis Dezember 2019 abgeschlossen sein. Die Pipeline wird am Grund des Schwarzen Meeres verlegt. Sie soll Gas in Umgehung der Ukraine nach Europa und auch auf den türkischen Markt transportieren.

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