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Autobombenexplosion im Südosten der Türkei: Opferzahl steigt auf 17 Menschen

Bei der Autobombenexplosion vor einer Polizeistation bei Şemdinli sind nach jüngsten Angaben 17 Menschen getötet worden. Dies teilte der Gouverneur der südöstlichen Provinz Hakkâri, Cüneyt Orhan Toprak, mit. Unter den Opfern seien neun Militärs und acht Zivilisten. Zuvor hatte der Generalstab der türkischen Armee von acht Toten und fünf verletzten Militärs berichtet. Die Behörde vermutet hinter dem Anschlag die kurdische Arbeiterpartei (PKK), die in vielen Staaten als terroristisch gilt.

Nach dem Wiederentflammen des bewaffneten Konfliktes zwischen der türkischen Regierung und der PKK im Juli 2015 sind ungefähr 700 türkische Militärs und Polizisten sowie etwa 7.000 PKK-Kämpfer getötet worden.

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