Türkische Armee tötet 30 IS-Terroristen in Nordsyrien

Im Laufe der türkischen Militäroperation "Schutzschild Euphrat" sind am vergangenen Tag im Norden Syriens 31 IS-Kämpfer getötet worden. Nach Angaben des Generalstabs der türkischen Armee seien 14 Terroristen von der oppositionellen Freien Syrischen Armee liquidiert worden. Zwei FSA-Soldaten hätten dabei tödliche Verletzungen erlitten. Weitere 17 Extremisten seien bei Luftanschlägen der internationalen Anti-IS-Koalition ums Leben gekommen.

Die Türkei hatte ihre Anti-IS-Operation "Schutzschild Euphrat" in Nordsyrien am 24. August begonnen. Mit Hilfe der syrischen Opposition konnte sie die Grenzstadt Dscharabulus und andere Gebiete einnehmen. Momentan rückt die türkische Armee gen Südosten vor. Der türkische Staatspräsidente, Recep Tayyip Erdoğan, will in den syrischen Grenzgebieten eine 5.000 Quadratkilometer große Pufferzone schaffen, um dort ein Einzugsgebiet für Flüchtlinge zu schaffen.