Russischer Mi-8-Hubschrauber mit humanitärer Hilfe an Bord gerät in Syrien unter Beschuss

Ein russischer Hubschrauber vom Typ "Mi-8", der mit einer humanitären Ladung an Bord unterwegs war, wurde am Samstagmorgen in der syrischen Provinz Hama aus einem MANPADS beschossen. Die Insassen wurden nicht verletzt. Nach Angaben des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien soll hinter der Attacke die Terrormiliz "Islamischer Staat" gestanden haben.

"Dank der Flughöhe und der Fliegerkunst der Besatzung beim Manövrieren konnte der Einschlag der Rakete verhindert werden. Keiner der im Hubschrauber befindlichen russischen Armeeangehörigen wurde verletzt", hieß es.