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WADA-Leak, Teil 7: Mehr als 200 US-Athleten erhielten Erlaubnis zum Dopingkonsum

WADA-Leak, Teil 7: Mehr als 200 US-Athleten erhielten Erlaubnis zum Dopingkonsum
Laut einer neuen Enthüllung der Hackergruppe Fancy Bears soll die Anti-Doping-Agentur der Vereinigten Staaten (USADA) 2015 mehr als 200 Sportlern offiziell gestattet haben, verbotene Substanzen einzunehmen. Insgesamt wurde die Erlaubnis 583 Mal erteilt, wobei die meisten Athleten, darunter auch Paralympioniken, mehr als ein Medikament konsumieren durften. Zum größten Teil waren es Skilangläufer, Radsportler, Leichathleten, Triathlonisten und Schwimmer.

Vor vier Tagen hat die Hackergruppe Fancy Bears auf ihrer Webseite neue Dokumente veröffentlicht, denen zufolge weitere 20 Sportler Dopingmittel konsumiert haben sollen. Unter anderem wurde eine Deutsche genannt – die Kanutin Melanie Pfeifer, die Betamethason eingenommen haben soll. Auf die Liste gerieten diesmal auch Olympiasieger wie die australische Schwimmerin Emily Seebohm, der kanadische Ruderer Rob Gibson und der britische Triathlet Alistair Brownlee, die Acetazolamid und Prednisolon gedopt haben sollen.

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