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Hurrikan „Matthew“: Mindestens 102 Todesopfer

Hurrikan „Matthew“: Mindestens 102 Todesopfer
Vor allem in Haiti hat der Hurrikan „Matthew“ schwere Überschwemmungen und Zerstörungen verursacht. Dort sind bereits 98 Menschen ums Leben gekommen, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Außerdem wurde wegen des Unwetters die haitianische Präsidentschaftswahl verschoben, die am Sonntag durchgeführt werden sollte. Weitere vier Menschen sind in der Dominikanischen Republik gestorben.

Der Hurrikan hatte am Donnerstag Kurs auf die östliche Küste Floridas genommen. Dabei besteht die Gefahr, dass er sich zu einem Wirbelsturm der Kategorie 4 vergrößern könnte. Die US-Behörden haben in den Bundesstaaten Florida und South Carolina den Notstand verhängt. Der amerikanische Präsident Barack Obama rief die US-Bürger auf, sich in Sicherheit zu bringen. 

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