Türkische Militärs wollen 18 IS-Kämpfer liquidiert haben

Die türkischen Soldaten haben verkündet, dass sie am Dienstag bei einem Aufeinandertreffen mit der Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Syrien 18 IS-Kämpfer getötet hätten. Dabei sei ein türkischer Soldat ums Leben gekommen, weitere drei hätten Verletzungen erlitten, meldet die Nachrichtenagentur Reuters.

Zuvor hatte der Sprecher des türkischen Präsidenten, İbrahim Kalın, erklärt, dass Ankara die Waffenruhe in Syrien wiederherstellen will. Er hatte betont, dass die letzte Feuerpause in Syrien nicht lange gehalten hat. Kalın hatte auch hinzugefügt, dass die Situation in Aleppo nur noch schlimmer wird.