Russische Föderationsrat-Sprecherin schließt Assads gewaltsamen Sturz nicht aus

Die Sprecherin des russischen Föderationsrats, Walentina Matwijenko, schließe einen gewaltsamen Sturz des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad und Teilung von Syrien „nach balkanischem Szenario“ nicht aus. „Wir [Russland und die USA] haben uns nicht geeinigt, wen wir als Terroristen bezeichnen und wen nicht. Vielleicht, weil die USA Kontakte zu offenbar terroristischen Organisationen zu ihren Zwecken pflegen, und zwar für einen gewaltsamen Sturz von Assad“, sagte die Politikerin.

„Wir [Russland] werden uns an die internationale Gemeinschaft wenden und im Rahmen des UNO-Sicherheitsrates handeln. Wir dürfen eine Eskalation des Konflikts in Syrien auf keinen Fall zulassen“, erklärte Matwijenko.