Russische Botschaft in Damaskus mit Mörsergranaten beschossen

„Laut eingegangenen Angaben wurde der Beschuss aus Dschobar im Vorort von Damaskus geführt, das von den Terrormilizen Al-Nusra-Front und Faylak Ar Rahman kontrolliert wird“, heißt es in der Meldung des russischen Außenministeriums. Eine der Mörsergranaten sei auf dem Botschaftsgelände nahe eines Wohnblocks explodiert. Zwei weitere Geschosse zersprangen neben dem administrativen Gebäude der diplomatischen Vertretung. Bei dem Gewaltakt gäbe es keine Verletzten.

Der russische Syrien-Ansatz wurde am 30. September 2015 auf Antrag des Präsidenten des Nahostlandes, Baschar Al Assad, gestartet. Die russische Luftwaffe habe über 50 Prozent der Infrastruktur der Terrororganisationen vernichtet und die wichtigsten Logistikrouten für den Waffen- und Erdöltransport lahmgelegt, gab die syrische Regierungsarmee bekannt.