Irak: Verschleierte Frau rächt sich an IS

In der nordirakischen Stadt Mossul, die zurzeit vom Islamischen Staat kontrolliert wird, hat eine verschleierte Frau an einem Grenzkontrollpunkt zwei Terroristen erschossen, melden lokale Medien. Ihr gelang es zu fliehen. Das sei der dritte derartige Angriff in Mossul seit einem Monat. Die Zivilbevölkerung rächt sich an den Extremisten für Hinrichtungen und Versklavung der friedlichen Bürger. Die Dschihadisten fürchten den Tod durch Frauen, weil sie in diesem Fall nicht ins Paradies kommen.

Die IS-Kämpfer glauben, dass Geheimdienste die Angriffe organisieren, um die Situation in der Provinz Ninawa zu destabilisieren.