OSZE-Menschenrechtskonferenz: EU begrenzt Bewegungsfreiheit der Krim-Bewohner

Die russische Delegation wies in der OSZE-Menschenrechtskonferenz in Warschau auf die Diskriminierung der Krim-Bewohner hin, deren auf der Halbinsel ausgestellten Pässe nicht anerkannt und denen Visa verweigert werden, was ihr Recht auf Freizügigkeit einschränkt. „Das ist eine bewusste Kollektivstrafe für die Bevölkerung der Halbinsel von allen Nationalitäten wegen der Ausübung des Rechts auf Selbstbestimmung und Meinungsäußerung“, so der Vertreter des russischen Außenministeriums, Iwan Maltsew.