Nicht-Euro-Staaten verhandeln in Warschau

Am Montag sind Vertreter von Polen, Dänemark, Tschechien, Kroatien, Rumänien, Schweden, Bulgarien und Ungarn, die nicht zur Eurozone gehören, in der polnischen Hauptstadt zusammengekommen, um über die Zukunft der Währungsunion nach dem Brexit zu verhandeln, meldet TASS. Im Mittelpunkt der Gespräche stand jedenfalls die Notwendigkeit, die Einheit des gemeinsamen Marktes mit der EU aufrechtzuerhalten und sichere Kommunikationskanäle zwischen den Staaten außerhalb der Eurozone zu schaffen.