Deutsche Geschäftsleute wollen 250 Millionen Euro in Krim-Wirtschaft anlegen

Durch ihre Investitionen wollen die Geschäftsleute aus der BRD zur Entwicklung von Müllrecycling und Tourismus auf der Halbinsel Krim beitragen, gab Bernhard Miller, Vertreter der deutschen Delegation, beim Treffen mit der Regierung von Sewastopol bekannt. Es handle sich dabei um 250 Millionen Euro, das sei aber ihm zufolge nur der Anfang.