Rüstungskonzern "Almas-Antei" überreicht an Ermittlungskomitee Informationen zu MH17-Katastrophe

Der russische Rüstungskonzern "Almas-Antei" hat an das Ermittlungskomitee Russlands primäre unbearbeitete Radarbilder des Luftraums über dem Absturzort des Flugs MH17 vom 17. Juli 2014 übergeben. Dabei handelt es sich um Archiv-Daten, die das zum Konzern gehörende elektromechanische Werk Lianosowo von der Radaranalge "Utjos-T" in Ust-Donezki bekommen hat. Russlands Ermittlungskomitee wird seinerseits diese Informationen an die internationale Untersuchungsgruppe in den Niederlanden übermitteln.