Russlands Verteidigungsministerium weist Angriff auf Hilfskonvoi für Aleppo zurück

Der Sprecher der russischen Militärbehörde, Generalmajor Igor Konaschenkow, hat erklärt, dass Russland und Syrien keine Luftangriffe auf den UN-Hilfkonvoi im Südwesten von Aleppo geflogen seien. Da die Route der humanitären Kolonne durch die von Extremisten kontrollierten Gebiete geführt habe, habe das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien sie gestern mit Drohnen überwacht. Um 13:40 Uhr Moskauer Zeit sei die humanitäre Ladung am Zielpunkt angekommen.

"Die russische Seite hat alle anderen Bewegungen des Hilfskonvois nicht verfolgt. Alle Informationen über den Aufenthaltsort der Wagenkolonne waren nur den Extremisten bekannt, die diese Gebiete kontrollieren", betonte Igor Konaschenkow.