Urnengang in Kiew: 100 russische Bürger haben bis 15 Uhr Moskauer Zeit ihr Wahlrecht ausgeübt

Ukrainische Rechtsextremisten versuchten mit Gewalt, russische Staatsangehörige an der Ausübung ihres Wahlrechts zu üben.
Ukrainische Rechtsextremisten versuchten mit Gewalt, russische Staatsangehörige an der Ausübung ihres Wahlrechts zu üben.
Gut 100 Bürger der Russischen Föderation konnten bis 15 Uhr Moskauer Zeit in der russischen Botschaft in Kiew ihre Stimme abgeben. "Trotz der schwierigen Situation um die russischen Vertretungen in der Ukraine verläuft die Stimmabgabe ordnungsgemäß. Bis 15 Uhr Moskauer Zeit haben in Kiew mehr als 100 Menschen votiert", hieß es vonseiten der Botschaft. Zuvor waren einige Russen von Mitgliedern der nationalistischen Partei "Swoboda" am Eingang zur diplomatischen Vertretung verprügelt worden.