Kreml dementiert Vorwürfe gegen Russland bei Hackerangriff auf WADA

Dem Kreml-Sprecher, Dmitri Peskow, zufolge kommt die Verwicklung des offiziellen Russlands oder der Geheimdienste in das Leak von Papieren der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA nicht in Frage. „Das ist völlig ausgeschlossen“, sagte er. Die WADA hatte erklärt, dass der Einbruch in ihr ADAMS-Datensystem aus Russland erfolgt war. Die geleakten Dokumente belegen systematisches Doping unter US-Sportlern.