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Leben in einer zerfallenden Welt – Teil 1: Warum die Steuerung missglückt ist

Leben in einer zerfallenden Welt – Teil 1: Warum die Steuerung missglückt ist
Chinesische Schüler betrachten den Globus. China ist der größte Herausforderer der US-amerikanischen Hegemonie, die Washington unbedingt aufrechterhalten will.
Die heutige Weltordnung steht vor schweren Erschütterungen, vergleichbar mit der Situation im 20. Jahrhundert, die zu zwei Weltkriegen führte. Eine Analyse russischer Experten im Rahmen des diesjährigen Internationalen Waldai-Diskussionsklubs – Teil 1 von 5.

von Fjodor Alexandrowitsch Lukjanow et al.

Der Krieg war endlich zu Ende, seine Folgen waren vielfältig und zahllos, doch eines überwog alles andere: die Enttäuschung. "Unserer Generation sind keine großen Worte übrig geblieben", so wandte sich David Herbert Lawrence an seine Zeitgenossen. Émile Verhaeren sprach voller Schmerz über "den Menschen, der ich einst war". Kannte er doch allzu gut den Sinn der großen Worte und Ideale, die seit dem Jahr 1914 für immer gewichen waren. (Barbara Tuchman, "August 1914")

Vorwort der Autoren:  

Vor hundert Jahren, nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, wurden von den internationalen Akteuren die falschen Fragen gestellt. Infolgedessen sind falsche Antworten entstanden, für die die Menschheit teuer bezahlen musste. Man kann auch ein anderes rundes Datum heranziehen: Vor 400 Jahren, 1618, sind durch die Gesamtheit kulturell-religiöser, sozialer, politischer und technologischer Veränderungen verschiedene Widersprüche entstanden, die im Dreißigjährigen Krieg mündeten. Es war der erste Konflikt, den man wegen der Zahl seiner Opfer, den von ihm ausgelösten Erschütterungen und den dadurch entstandenen Veränderungen auch als Weltkrieg bezeichnen kann.

Justin Trudeau, Emmanuel Macron, Angela Merkel, Shinzo Abe und US-Präsident Donald Trump am ersten Tag des G7-Treffens in Charlevoix, Stadt La Malbaie, Quebec, Kanada, am 8. Juni 2018

Bei der Arbeit an diesem Vortrag haben wir uns eine ganz konkrete Aufgabe gestellt: Das Gespräch über die Zukunft der Weltordnung zu provozieren und die wichtigsten Bereiche, Richtungen und Ausmaße der zukünftigen Veränderungen zu bestimmen. Wir sind der Meinung, dass ein solches Gespräch heute sehr aktuell ist, weil im Moment niemand Rezepte oder Empfehlungen hat, wie man sich verhalten muss und was zu tun ist. Die in den vorherigen Waldai-Vorträgen enthaltenen Forschungsergebnisse bringen uns zu der Schlussfolgerung, dass es unmöglich ist, das Gebäude der Weltordnung, wie es nach 1945 gebildet wurde, wiederherzustellen. Das bedeutet aber keinesfalls, dass das zerfallende Gebäude sofort abzureißen ist. So etwas geschieht gewöhnlich nach einem großen Krieg. Es kann immer noch einige Funktionen erfüllen, die für alle notwendig sind. Das Gebäude ist aber nicht vollständig zu restaurieren; man muss aufpassen, dass es nicht endgültig zerfällt.

Die Welt, in der wir und – wichtiger noch – unsere Kinder und Enkelkinder leben werden, beginnt heute. Um zu verstehen, wie sie sein wird, ist es an der Zeit, intensiv und unvoreingenommen zu studieren, wie sich die für Staaten und einzelne Personen wichtigen Kategorien der internationalen Beziehungen verändern werden.

Vor hundert Jahren, im Spätherbst 1918, empfand Europa eine verheerende Leere. Sowohl im direkten Sinne, denn ein Krieg war soeben zu Ende gegangen, der der Alten Welt nie dagewesene Opfer und Zerstörungen beschert hatte, als auch im übertragenen Sinn: Das vierjährige Gemetzel hatte die Staaten und Gesellschaften erschüttert. Einige von ihnen hatten es nicht in ihrer früheren Form überlebt, und andere schauten schreckerstarrt auf den Preis ihres Sieges.

Wenn wir den Spruch etwas anders formulieren dürfen, der fast ein Jahrhundert später populär geworden ist: Nichts anderes als der Erste Weltkrieg ist zur größten geopolitischen Katastrophe des 20. Jahrhunderts geworden. (Die Anspielung bezieht sich auf die Aussage des russischen Präsidenten Wladimir Putin, der den Zusammenbruch der Sowjetunion als "größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts" bezeichnete, Anm. d. Red.) Er hat einige Kaiserreiche ausgelöscht, massenhafte, unter anderem gewaltsame Umsiedlungen hervorgerufen, totalitären Ideologien Anstoß gegeben, aber nicht die Widersprüche gelöst, die 20 Jahre später die Welt wieder sprengten. Das Wichtigste ist: Dieser Krieg hatte die frühere Weltordnung zunichtegemacht, und zwar die Grundsätze, auf denen in den vorhergehenden hundert Jahren die europäische Politik (was zu jener Zeit so gut wie ein Synonym zur globalen Politik war) beruhte.

Der Versuch der Siegermächte, ein neues, stabiles Weltordnungsmodell zu schaffen, der nach Abschluss der Kampfhandlungen unternommen wurde, war nicht erfolgreich. Der rachsüchtige Triumphalismus der Sieger, die Sehnsucht der Besiegten nach einer Revanche, die sozialen Katastrophen in den europäischen Großmächten, der Aufstieg von neuen Spielern und Kräften schufen die Voraussetzungen für ein noch blutigeres Gemetzel. Nur gegen Mitte des 20. Jahrhunderts gelang es, das Gleichgewicht wiederherzustellen. Es entstand ein System von Institutionen, die halfen, das Risiko einer Konfrontation zu senken und den Frieden zu bewahren.

Einerseits hat die gegenwärtige Situation in der Welt nichts mit 1918 gemein. Die Menschheit hat gelernt, einen großen Krieg und die damit verbundenen Gräuel zu vermeiden. Die alptraumhaften Erfahrungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind noch im Gedächtnis präsent. Historiker, Politiker, Ökonomen appellieren oft an diese Erfahrung, um eine Wiederholung der fatalen Fehler zu vermeiden. Es gilt, dass diese Lektion in- und auswendig gelernt worden ist.

US-Präsident Bill Clinton trifft den russischen Präsidenten Boris Jelzin am 18. November 1999 in Istanbul.

Chance zur Schaffung einer effizient funktionierenden Weltordnung verpasst

Andererseits erinnert der heutige Zustand der Weltordnung paradoxerweise an die Situation vor hundert Jahren. Der Aufstieg von nationalistischen Gefühlen (heute anti-globalistisch geprägt) und die Wiedergeburt von aggressiven Wirtschaftspraktiken im Geiste des Neomerkantilismus rufen die in Europa und der Welt Anfang des vorigen Jahrhunderts vorherrschende Atmosphäre ins Gedächtnis zurück. Auch damals erlebte die Welt einen globalen Handelsboom, was zur Verschärfung der Gegensätze führte. Und die "strategische Frivolität", über die wir in unserem vorigen Vortrag geschrieben haben, lässt unangenehme Assoziationen mit dem "Lunatismus" aufkommen, der einst, nach Ausdruck des Historikers Christopher Clarke, die leichtherzigen Herrscher in den Weltkrieg getrieben hat.

Doch das ist eher eine äußere, nominelle Ähnlichkeit der Umstände. Ernsthafter ist eine andere Parallele: Jetzt kommt, genauso wie damals, eine Zwischenetappe. Die frühere Weltordnung existiert nicht mehr. Eine neue gibt es nicht, und es ist nicht einmal klar, wie sie aussehen soll.

1918 standen den entgeisterten Beobachtern rauchende Ruinen vor Augen – sowohl im buchstäblichen als auch im übertragenen Sinne. Jetzt ist das Bild anders: Die Konstruktion des globalen Hauses steht, doch es bröckelt zusehends und verwandelt sich in ein verbogenes Gerüst, ein Überrest eines einst stabilen Gebäudes. Es wurde nach 1945 errichtet, also nach Abschluss der zweiten Phase der Zerstörung, die im August 1914 angefangen hatte. Die Großmächte hatten die traurige Erfahrung des missglückten Versuchs, die Welt zwischen zwei Weltkriegen zu ordnen, berücksichtigt. Sie hatten es geschafft, sich auf ein System zu einigen, das verhinderte, dass die Gegensätze außer Kontrolle geraten würden. Und ebendieses Modell erlebt heute eine tiefgehende Krise.

Die Probleme beim Funktionieren dieses Systems bestreitet niemand mehr. Bemerkenswert sind die Diskussionen über dessen Wesen. Im Westen besteht die gängige (obwohl manchmal bezweifelte) Meinung, dass der Frieden und die Sicherheit auf dem Planeten ab 1945 durch "eine liberale, auf Regeln beruhende Weltordnung" gewährleistet wurde, deren Vorreiter die USA waren. Die bis in die 1990er Jahre andauernde Existenz der Sowjetunion, die die Grundsätze einer "liberalen Weltordnung" durchaus nicht teilte, gilt in dieser Sichtweise als bedauernswerte Abweichung, eine Störung. Und deren Untergang soll angeblich die Richtigkeit des westlichen Modells bestätigen, das sich auf die gesamte Welt ausgebreitet hat.

Die Anhänger der realistischen Schule in den internationalen Beziehungen sehen das Geheimnis der Stabilität der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in einem harten und festen Gleichgewicht der Kräfte. Nichts anderes als die Rivalität der zwei ebenbürtigen „Bosse“, die durch die nukleare Abschreckung zementiert wurde, hat diese nie in der politischen Geschichte dagewesene Stabilität gewährleistet. Die Selbstauflösung der einen Konfliktpartei hat die andere mit einem Siegesgefühl zurückgelassen – aber auch in Einsamkeit angesichts einer Welt, die die zusammenhaltende Konfrontation der Supermächte losgeworden und zu neuen Handlungen bereit war. Und zwar zu den Verschiedenartigsten.

Auf jeden Fall sind sich die Anhänger beider Versionen trotz aller Differenzen über das Wesen der vorhergehenden Weltordnung darüber einig, dass diese ins Wanken geraten ist. Und sie rufen dazu auf, die einstigen Institutionen wieder handlungsfähig zu machen, seien es die Stabilitätsmechanismen aus der Periode des Kalten Krieges, wie es die Neorealisten wünschen, oder die Maximen des offenen globalen Systems vom Ende des 20. bis Anfang des 21. Jahrhunderts, wie es die Anhänger des Neoliberalismus befürworten.

Der Flugzeugträger USS Ronald Reagan (CVN 76) mit Begleitschiffen am 31. August 2018 im Südchinesischen Meer, in dem sich das Konfliktpotenzial zwischen den USA und China auch militärisch zeigt.

In einer Serie von jährlichen Vorträgen, die der Waldai-Club seit 2014 veröffentlicht, haben wir regelmäßig das Thema angeschnitten, dass es notwendig sei, die globale Steuerbarkeit wiederherzustellen. Unter globaler Steuerung verstehen wir eine rationale, auf Institutionen beruhende Zusammenarbeit der für die Weltpolitik und -wirtschaft bedeutenden Staaten, deren Ziel die Lösung aller aufkommenden und angestauten Probleme wäre. Dieser Vortrag ist der fünfte. Und hier müssen wir feststellen, dass die Chance zur Schaffung einer effizient funktionierenden Weltordnung auf der Grundlage einer globalen Steuerung verpasst wurde.

Die Welt hat eine andere Richtung eingeschlagen. Sie ist in ein Zeitalter von einseitigen Entscheidungen abgeglitten. Diese Tendenz ist objektiv, sie lässt sich nicht steuern, doch es ist notwendig, ihre Folgen zu verstehen. In erster Linie für die Institutionen und Praktiken der multilateralen Interaktion: der internationalen Organisationen, unter denen die UNO den zentralen Platz einnimmt – die Produkt, Symbol und Stütze jenes Systems sind, dessen Entstehung vor 73 Jahren das Ende einer fast 30-jährigen Periode von globalen geopolitischen Erschütterungen verkündete.

Warum die Steuerung missglückt ist

Der Versuch, eine steuerbare Transformation der Welt in die Wege zu leiten, der nach dem Kalten Krieg unternommen wurde, war entweder nicht konsequent genug oder war – was eher wahrscheinlich ist – bereits ursprünglich zum Scheitern verurteilt. Nach 1991 bekamen die westlichen Länder – die USA und ihre Verbündeten in Europa und Asien – eine einmalige Chance, die globalen Angelegenheiten mehr oder weniger zu ordnen. Wenn die oberste Institution der Weltordnung, der UN-Sicherheitsrat, dessen ständige Mitglieder mehr Rechte haben als die anderen Länder, hinsichtlich der Interessen und Werte ihrer Teilnehmer homogen geworden wäre, würde die politische Karte des Planeten anders aussehen.

Doch das Kalkül, dass es eine politische und ideologische Wertegrundlage geben könnte, die von allen wichtigsten Spielern akzeptiert wäre, erwies sich als Utopie. Noch weiter daneben ging die Annahme, dass sie auf dem liberalen Ansatz beruhen würde, der für einige Zeit nach dem Kalten Krieg triumphierte. China erreichte eine beeindruckende Wachstumskurve (in der Wirtschaft und später auch in der Politik), doch seine Entwicklung führte wider Erwarten vom Ende des vorherigen und Anfang des jetzigen Jahrhunderts keine Transformation des Landes hin zum westlichen Staats- und Gesellschaftsmodell herbei. Russland schien ein aussichtsreicher Abiturient zu sein, doch bald entsprach es nicht mehr den "Immatrikulationskriterien" und wählte den Weg der Selbstbildung. Eine geordnete globale Entwicklung wurde nicht erreicht, und die Stabilisierungsversuche verwandelten sich in eine Reihe taktischer Maßnahmen, die die Probleme häufig vertieften, statt sie zu lösen.

Wo liegt der Hauptgrund des Scheiterns? Das Ergebnis eines jeden Systemkonflikts, zu denen auch der Kalte Krieg zählte, ist die Anpassung der Regierungsinstrumente und -institutionen an die Interessen der Sieger. Das ist eine historische Norm. Doch zur Jahrhundertwende blieb sie unerreichbar. Wahrscheinlich, weil der Kalte Krieg ein ungewöhnlicher Konflikt war. Sein Ende ging mit einer klaren Wahrnehmung innerhalb der Gesellschaft einher, wer den Krieg gewonnen und wer ihn verloren hatte. Doch offiziell, also völkerrechtlich gesehen, gab es keine Gewinner. Andere Methoden, eine Weltordnung aufzubauen, außer der, wonach "der legitime Sieger alles bekommt" und entscheiden kann, wer ein Recht worauf hat, wurden nicht gefunden.

Der chinesische Präsident Xi Jinping während des Forums in Wladiwostok.

Dieses Stillschweigen in der Politik, das als Ergebnis des ungewöhnlichen Abschlusses der Konfrontation der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstand, wurde von einem Triumph der wirtschaftlichen Globalisierung begleitet. Zu Beginn des jetzigen Jahrhunderts wurden zahlreiche Anzeichen einer "flachen Welt" für die meisten Bewohner des Planeten zum Alltag: der Abbau von Marktbarrieren, einheitliche und so gut wie unbegrenzte Bankentransaktionen, massenhafte Freizügigkeit, Freiheit im internationalen Handel und Seeverkehr, günstige Massenkommunikationsmittel wie das Internet, und vieles andere mehr. Verschiedene Länder integrierten sich auf verschiedene Art in diese Welt. Während der Blütezeit des Systems, in der Mitte des ersten Jahrzehnts unseres Jahrhunderts, ergaben sich daraus für fast alle Vorteile.

Doch ab einem gewissen Moment wurde es immer aufwendiger. Und je näher ein Land in diesem globalen System am Zentrum lag und umso vorteilhafter dadurch seine die Position war, desto schmerzhafter empfand es diesen Aufwand. Dieser war in erster Linie mit dem ungelösten Widerspruch zwischen dem vollständig globalisierten Wirtschaftssystem und dem politischen System verbunden, in dem sich nach wie vor keine einheitlichen und effizienten globalen Steuerungsmechanismen herausgebildet hatten. Und die Quelle der Legitimität verblieb für die politische Klasse eines jeden Landes auf nationaler Ebene. Als Ergebnis kam der Anstoß für den Abbau der Globalisierung aus dem Land, das als ihr wichtigster Förderer und Garant aufgetreten war, nämlich den USA. Grund dafür war der wachsende Unmut der Bevölkerung über die ungleiche Verteilung der Globalisierungsprofite in der Gesellschaft und die Forderung nach Schutz vor den Globalisierungsfolgen.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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Der Artikel wurde verfasst von:

Fjodor Alexandrowitsch Lukjanow

Leiter der Autorengruppe, wissenschaftlicher Direktor der Stiftung für die Entwicklung und Unterstützung des Internationalen Waldai-Diskussionsclubs, Chefredakteur des Magazins "Russia in Global Politics", Präsidiumsvorsitzender des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik, Professor und Forscher an der Nationalen Forschungsuniversität "Higher School of Economics".

Dr. habil. pol. Oleg Nikolajewitsch Barabanow

Programmdirektor des Internationalen Waldai-Diskussionsclubs, Professor an der Russischen Akademie der Wissenschaften, Professor am Moskauer Staatlichen Institut für internationale Beziehungen unter der Schirmherrschaft des russischen Außenministeriums (MGIMO).

Dr. rer. pol. Timofej Wjatscheslawowitsch Bordatschow

Programmdirektor des Internationalen Waldai-Diskussionsclubs, Direktor des Zentrums für komplexe europäische und internationale Studien der Nationalen Forschungsuniversität "Higher School of Economics".

Dr. habil. econ. Jaroslaw Dmitrijewitsch Lissowolik

Programmdirektor des Internationalen Waldai-Diskussionsclubs, Mitglied des Expertenrates der russischen Regierung, Mitglied des Bretton-Woods-Komitees.

Dr. rer. pol. Andrej Andrejewitsch Suschenzow

Programmdirektor des Internationalen Waldai-Diskussionsclubs, Leiter des Analysebüros "Außenpolitik", Dozent am Lehrstuhls für angewandte Analyse der internationalen Probleme des Moskauer Staatlichen Instituts für internationale Beziehungen unter der Schirmherrschaft des russischen Außenministeriums (MGIMO).

Dr. rer. pol. Iwan Nikolajewitsch Timofejew

Programmdirektor des internationalen Waldai-Diskussionsclubs, Programmdirektor des Russischen Rates für internationale Angelegenheiten. 

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