Tim Anderson & Hermann Ploppa: Der schmutzige Krieg um Syrien

Gut ausgerüstet sind die sogenannten Rebellen, die gegen die Regierung von Bashar al-Assad kämpfen
Gut ausgerüstet sind die sogenannten Rebellen, die gegen die Regierung von Bashar al-Assad kämpfen
Das Buch „Der Schmutzige Krieg gegen Syrien – Washington, Regime Change und Widerstand“ des australischen Soziologen Tim Anderson ist seit 22. Juni in deutscher Sprache im Handel erhältlich. Die Übersetzung erarbeitete der Publizist und Autor Hermann Ploppa. Im Gespräch mit Jens Wernicke erläutert dieser, warum es sich lohnt die Untersuchung zu lesen und welche neuen Einblicke auf den Syrien-Konflikt das Werk bietet. Am 1. Juli stellen Anderson und Ploppa das Buch zudem in Berlin persönlich vor.

Symbolbild - Yarmouk Flüchtlingscamp in Damaskus - Quelle: RT

„Refugees welcome!“, rufen viele Linke und sind sich gar nicht bewusst, wie ihr Humanismus für inhumane Ziele dienstbar gemacht wird. „Weg mit dem Diktator!“, rufen andere, die sich ebenso als Linke sehen, mit Humanismus aber nichts mehr gemein haben, da sie Krieg bereits längst als legitimes Mittel der Politik akzeptieren. Syrien ist ein gutes Beispiel dafür, wie unreflektierter Humanismus in Barbarei umzuschlagen droht: Erst hat man die Öffentlichkeit belogen und betrogen, was die Lage vor Ort und die geopolitischen Interessen des Westens vor Ort angeht. Dann hat man Mörderbanden engagiert und ein Land zugrunde gerichtet. Auch, indem man es gezielt aushungern ließ. Und nun bedient man sich des „Refugees welcome!“ primär für syrische Flüchtlinge und forciert damit eine Entvölkerungsstrategie, die einen „Regime Change“ möglich machen und die Region im Sinne westlicher Interessen neu ordnen soll.

Herr Ploppa, im Juni erschien ein neues lesenswertes Buch von Ihnen im Handel. Diesmal sind Sie nicht selbst der Autor, sondern haben die Analyse und Enthüllungen von Tim Anderson zum Krieg in Syrien ins Deutsche übersetzt. Wieso war das notwendig? Gibt es der deutschsprachigen Analysen zu den Geschehnissen in und um Syrien nicht schon genug?

Sicher, es gibt eine ganze Reihe exzellenter Analysen und Berichte zur aktuellen Lage in Syrien. Wichtig sind beispielsweise die Bücher von Karin Leukefeld, die ja Syrien aus eigener Anschauung kennt, und neben Jürgen Todenhöfer zu den wenigen deutschen Journalisten gehört, deren Berichte mit der Realität vor Ort überhaupt noch in Zusammenhang stehen. Das meiste von dem, was wir hier täglich lesen, ist nämlich nicht viel mehr als Propaganda.

Gleichwohl gibt es bisher unter den wenigen kritischen Büchern keines, das, statt einzelne Aspekte der Syrien-„Krise“ zu hinterfragen, wirklich einmal den gesamten Kontext analysiert. Und genau das tut Anderson, der in seinem Buch überzeugend darlegt, dass der säkulare, pluralistische Nationalstaat Syrien von den USA in Zusammenarbeit mit ihren Verbündeten in der Region, also Katar, Saudi-Arabien und Jordanien, bereits seit Langem und zudem äußerst planvoll destabilisiert und zerrüttet wurde und wird. Und auch Israel hat ein vitales Interesse an einer Schwächung des bislang starken Nachbarstaates. Vor allem geht es um ein geopolitisches Konzept für einen „Neuen Mittleren Osten“, das durchgesetzt werden soll.

Die vermeintlichen „Rebellengruppen“ vor Ort sind dabei in aller Regel nichts weiter als ordinäre Söldner, die im Ausland ausgebildet wurden. In Syrien kämpfen inzwischen entwurzelte Landsknechte aus aller Herren Länder – für Geld gegen die syrische Regierung. Um den Islam, wie man uns gern glauben machen mag, geht es diesen Herrschaften dabei keineswegs! Und auch nicht um die Akzeptanz in der Bevölkerung. Deshalb schrecken sie auch nicht davor zurück, Moscheen etwa während des Freitagsgebets in die Luft zu sprengen.

Was zeichnet die Analyse von Anderson aus, was ist ihr „Alleinstellungsmerkmal“?

Zum einen die unmissverständliche Aussage, dass die beklagenswerte Situation in Syrien von den Geostrategen in den elitären Kreisen der USA in dieser Weise beabsichtigt und planvoll herbeigeführt wurde.

Und zum anderen die Form des Buches: Andersons Buch handelt in den einzelnen Kapiteln zunächst seine Befunde aus der Quellenlage ab. Es folgt sodann nach jedem Kapitel ein ausführliches Quellenverzeichnis. Jeder kann die Texte, die ja meistens online verfügbar sind, nachlesen und sich sodann ein eigenes Urteil bilden.

Die Quelltexte stammen dabei fast ausschließlich aus westlichen Quellen: Zeitungsartikel, Videoaufnahmen von YouTube, Denkschriften von führenden Think-Tanks und Forschungsinstituten, Verlautbarungen von Nichtregierungsorganisationen. Alles allgemein anerkannte Quellen, die aufgrund ihrer inneren logischen Widersprüche oder aufgrund von Eingeständnissen, die dem offiziellen Narrativ zuwiderlaufen, für den interessierten Leser sehr aufschlussreich sind und in der Summe Erschreckendes zutage fördern.

Anderson hat also in mühevoller Kleinarbeit die Lügen der großen Propagandamaschine entlarvt und die realen Interessen hinter diesen belegbar herausgearbeitet?

Dem Narrativ der westlichen Propaganda zufolge handelt es sich bei der syrischen Regierung um eine brutale, ja geradezu blutrünstige Diktatur, die nicht davor zurückschreckt, das eigene Volk mit Massenexekutionen, Bombardierungen und Giftgasattacken zu vernichten.

Die Assad-Regierung zerstört demzufolge systematisch Krankenhäuser, Straßen, Versorgungsleitungen oder gar Moscheen. Also Infrastrukturen, die eben dieselbe Regierung in Jahrzehnten mühsam mit aufgebaut hat. Eine friedliche Demokratiebewegung sei im Jahre 2011 brutal niedergeschlagen worden, und diese Demokratiebewegung habe sich massiv bewaffnet, um ihr Leben zu schützen.

Es fehlt diesem Narrativ schon an der inneren Logik. Es ist ausgeschlossen, dass friedliche Demonstranten im Laufe ganz weniger Tage in an die Zähne bewaffnete Soldaten mutieren, die in disziplinierter Guerilla-Taktik den syrischen Sicherheitskräften schwerste Verluste zufügen können.

Solche in keinerlei Weise logischen oder plausiblen Deutungsmuster haben Anderson misstrauisch gemacht. Und er hat dann recherchiert und aus US-amerikanischen Quellen folgende Schlüsse ziehen können: der Syrienkrieg ist Teil einer geopolitischen Konzeption der – sagen wir es mal so – Neugestaltung des Nahen und Mittleren Ostens nach dem Gusto der Vereinigten Staaten von Amerika.

Vielleicht können Sie das ein wenig konkreter ausführen. Wer genau forciert hier was für ein Konzept für einen „Neuen Mittleren Osten“, wie es im Buch ja heißt? Von welchen Akteuren mit welchen Zielen sprechen wir hier - und welche Belege hat es dafür?

Die USA haben im Vietnamkrieg noch mit eigenen Streitkräften von Wehrpflichtigen operiert. Das hatte negative Rückwirkungen. Die USA haben den Vietnamkrieg nicht in Indochina verloren, sondern an der „Heimatfront“. Die Regierungen Johnson und Nixon konnten den Vietnamkrieg der eigenen Bevölkerung nicht akzeptanzfähig machen. Die Folge: die Streitkräfte wurden fortan von Berufssoldaten betrieben, und die Kriege der USA wurden immer mehr von ihren so genannten „Partnern“, also verbündeten Staaten durchgeführt. Bei der Invasion in Libyen 2011 etwa traten die USA gar nicht mehr direkt in Erscheinung. Zudem weiteten die USA die Mittel der Kriegführung ganz erheblich aus. Söldnertruppen, die vorgeben, „Oppositionelle“ zu sein, destabilisieren und stürzen inzwischen missliebige Regierungen in einem brutalen Abnutzungskrieg. Die USA bleiben im Hintergrund und behalten sich vor, bei Bedarf in „humanitären Interventionen“ dann doch mit eigenen Streitkräften selbst einzugreifen.

Und die Akteure und ihre Motive? Konkret zu Syrien…

Quelle: RT

Bereits im Jahre 1980 hatte der Nationale Sicherheitsrat der US-Regierung einen Sturz des damaligen syrischen Präsidenten Hafiz al-Assad ins Auge gefasst. Und nach dem September 2001 existierte nachweislich eine klar definierte Reihenfolge der Staaten, deren Regierungen gestürzt werden sollten. Diese Liste begann mit dem Irak, dann sollte Syrien folgen, und schließlich der Iran. Das hat der ehemalige US-General Wesley Clark in seinen Erinnerungen im Jahr 2007 offenbart.

Die neue Regierung im Irak betrieb sehr zum Ärger der USA eine Annäherung an den Iran. Das führte dann dazu, dass die damalige US-Außenministerin Condoleezza Rice das Konzept des „kreativen Chaos“ ausgab. Spannungen sollten in der Region verstärkt oder überhaupt erst einmal ins Leben gerufen werden. Religiöse Spannungen zwischen Sunniten und Schiiten sind damit gemeint, oder ethnische Spannungen zwischen Iranern und Arabern.

Warum das alles? Der an Rohstoffen reiche Nahe und Mittlere Osten ist mit einer Achse, die Iran, Syrien, Irak, Hisbollah und die Palästinenser umfasst, versehen, die sich der direkten Kontrolle durch die USA entzieht und die Fühler zu den wichtigsten Gegenspielern der USA, China und Russland nämlich, ausstreckt. Man bedenke: Iran und Syrien beherbergen bis dato keine Militärbasen der USA. Zudem war Syrien bisher vollkommen frei von Auslandsschulden! Das sind massive Hindernisse für eine totale Kontrolle dieser Region durch die USA und den ihnen verbundenen Ölkonsortien.

Es geht also um „totale Kontrolle“, verstehe ich recht? Das siehtGlenn Greenwald, der im NachDenkSeiten-Interview sagte, den USA ginge es um „erobern und kontrollieren“. Warum aber ist das so?

Es geht eindeutig darum, die ölreiche Region fest unter die eigene Kontrolle zu bekommen. Funktionstüchtige Nationalstaaten stören da nur. Die USA sind, wie schon dargelegt, längst nicht mehr überall mit eigenen Truppen präsent, um die Macht zu erobern.

Es existiert ja ein überaus aufschlussreiches Handbuch für die Streitkräfte der USA und den mit ihnen verzahnten Geheimdiensten, das so genannte „Handbuch für Unkonventionelle Kriegsführung“. Und dort wird zustimmend der chinesische Kriegstheoretiker Sunzi zitiert mit dem schönen Spruch: „Den Feind zu schlagen ohne Kampf, ist der Höhepunkt des Könnens“. Auch was Glenn Greenwald über Brasilien zu berichten weiß, hört sich an wie ein Stück aus dem Handbuch für Unkonventionelle Kriegführung.

Die Nadelstiche begannen damit, Syrien im Jahr 2003 vorzuwerfen, nicht genug gegen irakische Terroristen auf eigenem Territorium zu unternehmen, während Syrien etwa einer Million Flüchtlinge aus dem Irak-Krieg klaglos Asyl gewährte. Währenddessen stellte die US-Regierung 5 Millionen Dollar für „syrische Reform- und Governance-Programme“ bereit, Programme, die die amtierende syrische Regierung umgehen sollten.

Die USA päppelten sodann einen angeblichen Oppositionssender namens Barada und die Gruppe ‚Bewegung und Gerechtigkeit‘ auf. Gleichzeitig wurde Syrien unter fadenscheinigen Vorwänden mit Sanktionen überzogen. Und offizielle britische Kreise offenbarten bereits im Jahr 2009 dem ehemaligen französischen Außenminister Roland Dumas, sie planten sowohl militärische wie nicht-militärische Aktionen gegen Syrien, was Dumas nicht für sich behielt.

Der nächste Schritt war, wie schon angesprochen, die gezielte Infiltration von Söldnern in die Reihen der Demonstranten, und die rasche Militarisierung regierungsfeindlicher Aktivitäten. Dies geschah, den Ereignissen in der Ukraine nicht unähnlich, auffällig synchronisiert mit der westlichen Presse, Nichtregierungsorganisationen und Regierungen. Das wurde im Fall des so genannten „Hula-Massakers“ im Mai 2012 allzu augenfällig: die syrische Armee hatte terroristische Verbände aus der Stadt Homs vertrieben. Im nahe gelegenen Dorf Hula kam es sodann am 25. Mai 2012 zu einem furchtbaren Blutbad.

Noch bevor internationale Beobachter die Vorgänge überhaupt prüfen konnten, stand bereits für die westliche Öffentlichkeit fest: diese Untat konnte nur von Assads Soldaten verübt worden sein. Die USA hatten gerade in jenen Tagen im UN-Sicherheitsrat die Erlaubnis einholen wollen, im Rahmen einer neu geschaffenen „Schutzverantwortung“ in Syrien einzumarschieren, um die Zivilbevölkerung vor ihrer eigenen Regierung zu schützen. Eine seltsame Koinzidenz der Ereignisse.

Eine nachfolgende Spurensicherung in Hula ergab, dass die Mordopfer zum größeren Teil durch Schnitte ihrer Kehlen ums Leben gekommen waren. Das ist allerdings ein Kennzeichen islamistischer Täter. Das veranlasste westliche Medien und Regierungsorgane, als Täter nun nicht mehr syrische Soldaten, sondern mit den syrischen Streitkräften liierte Milizen als Täter ins Visier zu nehmen. Im Gegensatz zu Libyen waren die Vetomächte China und Russland im UN-Sicherheitsrat nicht länger bereit, dem westlichen Narrativ zu folgen, und verhinderten den militärischen Einmarsch westlicher Streitkräfte in Syrien.

Bis heute gilt es in westlichen Kreisen der Politik und Medien als erwiesen, dass der Einsatz des Gases am 21. August 2013 in Ghouta von der syrischen Armee auf Befehl von Assad erfolgte. Daran hatte Präsident Obama am 10. September 2013 in einer Rede im Fernsehen keinen Zweifel gelassen und für die Medien den Auftakt gegeben: “Assads Regierung hat über 1000 Menschen mit Gas getötet… Wir wissen, dass das Assad Regime verantwortlich war…Und das ist es, warum ich nach sorgfältigen Beratungen bestimmt habe, dass es im Interesse der Vereinigten Staaten ist, auf den Einsatz chemischer Waffen durch das Assad Regime mit einem gezielten militärischen Schlag zu antworten.” (…) Doch diese Aussagen waren falsch, wie der US-amerikanische Journalist Seymour Hersh schon am 8. Dezember 2013 in einem langen Artikel im “London Review of Books” unter dem Titel “Wessen Sarin?” (“Whose Sarin?”) nachweisen konnte. Hersh, einer der profiliertesten investigativen Journalisten und Pulitzer Preisträger, war dadurch bekannt geworden, dass er seinerzeit das Kriegsverbrechen der US-Amerikaner in Mylai, wo US-Truppen im März 1968  504 Dorfbewohner ermordeten, bekannt gemacht hat.“

Norman Paech: „Sarin in Syrien

Ähnlich reibungslos verlief die Synchronisation zwischen Regierungsstellen, Medien und Nichtregierungsorganisationen bei den Vorwürfen des vermeintlichen Einsatzes von Giftgas seitens der syrischen Regierung. Zwei Tage vor dem Eintreffen einer internationalen Untersuchungsdelegation soll Assad so verrückt gewesen sein, Giftgasangriffe auf Zivilisten unternommen zu haben.

Um dieses Narrativ am Leben zu erhalten, wurde sogar ein UN-Untersuchungsausschuss aufgelöst und ein neuer Ausschuss eingesetzt, in dem ein US-Diplomat den Co-Vorsitz innehatte, der geflissentlich wichtige Zeugenaussagen ignorierte.

Mittlerweile gibt es gewichtige Indizien, dass das an den Tatorten eingesetzte Giftgas gar nicht aus syrischer Fertigung stammte. Aber Giftgas ist und bleibt eben eine hochpotente Propaganda-Waffe, mit der man missliebige Staatenlenker bei einer unzureichend informierten Öffentlichkeit regelrecht brandmarken kann.

Gibt es denn etwas, was man gegen derlei Entwicklungen tun kann und sollte? Was rieten Sie?

Zum Beispiel aufklären durch das mutige Buch von Tim Anderson. Als Medienbenutzer eine möglichst große Bandbreite an Quellen befragen, und auch nicht Angst davor haben, „Feindsender“ anzuhören. Ganz genau betrachten, wo bestimmte Behauptungen mit deutlich erkennbaren Motiven zusammengehen, wie beim Fall des Hula-Massakers – „rein zufällig“ sozusagen – die Westmächte sich abmühen, dem Weltsicherheitsrat einen Blankoscheck abzuringen für den Überfall in ein souveränes Land.

Auch dürfen wir nie aufhören, in Menschen anderer Völker und auch ihrer Regierungsvertreter Menschen zu sehen, die genauso ein Recht auf friedliches Leben und Arbeiten haben wie wir selber. Anderson geißelt auch die Selbstgefälligkeit sich so nennender Linksliberaler, die ohne jeden Anflug von Empathie mit den Menschen anderer Nationen und Ethnien neuerdings den Sturz angeblich unfähiger oder verbrecherischer Regime bejubeln – in einem Rückfall in koloniale Einstellungen, die man längst überwunden zu haben glaubte.

Der Vertrauensvorschuss, den wir Tony Blair, Bill Clinton oder Barack Obama spendiert haben, kostete Millionen von Menschen das Leben. Das darf sich nicht wiederholen. „Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen“, sagte Immanuel Kant. Das ist so aktuell wie nie zuvor.

Ich bedanke mich für das Gespräch.

Veranstaltungshinweis: Hermann Ploppa und Tim Anderson werden das Buch "Der Schmutzige Krieg gegen Syrien – Washington, Regime Change und Widerstand" am 1. Juli um 19 Uhr im Berliner Haus der Demokratie, Greifswalder Straße 4, persönlich vorstellen. Der Eintritt ist frei.

„Der Schmutzige Krieg gegen Syrien – Washington, Regime Change und Widerstand“. Liepsen-Verlag Marburg. ISBN 978-3-9812703-9-6

Weiterlesen:

NachDenkSeiten-Interview: „Inside IS: 10 Tage im ‚Islamischen Staat‘“

NachDenkSeiten-Interview: „Die Perfidie ist, dass diese Fluchtbewegungen politisch instrumentalisiert werden“

NachDenkSeiten-Interview: „Lügen für den Krieg“