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Putin: Die EU begeht wirtschaftlichen Selbstmord

Wladimir Putin hat am Dienstag per Videokonferenz eine Sitzung mit Regierungsmitgliedern und hohen Vertretern betroffener Firmen zur Entwicklung der russischen Ölindustrie abgehalten. Während dieser zeichnete er ein düsteres Zukunftsszenario für die EU als Industrie- und Wirtschaftsmacht, das auch das Leben von Millionen EU-Bürgern erschweren wird.
Putin: Die EU begeht wirtschaftlichen Selbstmord

Der russische Präsident Wladimir Putin sprach bei einer Sitzung zur Entwicklung der russischen Ölindustriegar von einem wirtschaftlichen Selbstmord der "europäischen Länder aus rein politischen Gründen, getrieben von ihren eigenen Ambitionen und unter dem Druck ihres amerikanischen Oberherrn", die auf weitere Sanktionen auf den Öl- und Gasmärkten setzen, die zu höheren Inflationen führen werden.

Doch anstatt diesen fatalen Kurs zu korrigieren, führen sie diesen weiter und schieben einfach die Schuld auf Russland, so Putin.

Er fragte sich, was sich diese Politiker davon versprechen, wenn sie diese Ziele verfolgen, ohne sich des Schadens bewusst zu sein, den sie ihren jeweiligen Volkswirtschaften zufügen.

"Dies hat bereits direkte Auswirkungen auf den europäischen Verkehr und die Industrie und setzt die Verbraucher - Millionen von Europäern - unter Druck."

Sollten die westlichen Staaten tatsächlich an diesem anti-russischen Kurs festhalten und auch noch ein Öl- und Gasembargo verhängen, kann dies dazu führen, dass "Europa systematisch und langfristig zur teuersten Region der Welt für Energieressourcen wird".

"Es liegt auf der Hand, dass zusammen mit den russischen Energieressourcen auch die wirtschaftlichen Aktivitäten von Europa in andere Teile der Welt verlagert werden", so der russische Präsident.

An der Sitzung nahmen unter anderem der russische Ministerpräsident Michail Mischustin, der stellvertretende Ministerpräsident Alexander Nowak, der Minister für wirtschaftliche Entwicklung Maxim Reschetnikow, Finanzminister Anton Siluanov, Energieminister Nikolai Shulginov sowie Vertreter von Gazprom Neft, Lukoil, Transneft und anderer Energieunternehmen statt.

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