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Berlin will 50 Millionen Euro für Rückführung von im Ausland gestrandeten Bürgern bereitstellen

Berlin will 50 Millionen Euro für Rückführung von im Ausland gestrandeten Bürgern bereitstellen
Mehr als 100.000 deutsche Touristen sind trotz Corona-Krise noch im Ausland unterwegs. In vielen Ländern hindern geschlossene Grenzen und gekappte Flugverbindungen sie an der Rückkehr nach Deutschland. Bundesaußenminister Heiko Maas kündigte an, dass die Bundesregierung 50 Millionen Euro für die Rückführung deutscher Staatsbürger bereitstellen wird, die aufgrund der Corona-Virus-Pandemie und der damit verbundenen Reisebeschränkungen im Ausland gestrandet sind.

Alle Deutschen, die derzeit im Ausland unterwegs sind, sollten sich zunächst über die Lage in der jeweiligen Region informieren. Das Auswärtige Amt aktualisiert zu diesem Zweck ständig seine Hinweise.

Bundesaußenminister Heiko Maas sagte am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Berlin:

Derzeit sind weltweit Tausende von deutschen Touristen gestrandet. Um ihnen zu helfen, hat die Bundesregierung beschlossen, bis zu 50 Millionen Euro für eine Rückführungskampagne bereitzustellen.

Das Auswärtige Amt hat sich gestern mit den kommerziellen Fluganbietern auf ein einmaliges Programm geeinigt, mit dem wir in den nächsten Tagen zunächst deutsche Reisende aus besonders betroffenen Gebieten zurückbringen werden.

Der Minister betonte, die Regierung habe beschlossen, "von nun an vor allen touristischen Reisen ins Ausland zu warnen". Er forderte die Bürger in Deutschland auf, "zu Hause zu bleiben, denn das hilft Ihnen und anderen". Diese Reisewarnung gelte für touristische Reisen weltweit, so Maas.

Deutschland hat kürzlich die Grenzkontrollen zu Dänemark, Frankreich, Luxemburg, Österreich und der Schweiz wieder eingeführt. In Deutschland sind offiziell 6.012 Fälle mit 13 Todesfällen registriert.

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