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USA, Spanien und Italien: Lange Schlangen vor Supermärkten und leere Regale wegen Coronavirus

USA, Spanien und Italien: Lange Schlangen vor Supermärkten und leere Regale wegen Coronavirus
Aufnahmen aus Italien und Spanien zeigen aufgrund der Corona-Pandemie lange Schlangen vor Supermärkten. Da man eine weitere Ausbreitung des Virus eingrenzen will, sind auch die Menschen in den beiden am schwersten betroffenen europäischen Ländern aufgerufen, Abstand zueinander zu halten. Auch die Warteschlangen zeigen deshalb solchen Sicherheitsabstand. Und in den Supermärkten will man "Menschenmassen" vermeiden, weshalb man nur wenige Kunden gleichzeitig einlässt.

Die Behörden betonen immer wieder, dass keine Versorgungsengpässe in den Supermärkten zu befürchten seien. Dennoch finden seit Ausbruch des Coronavirus in Europa vermehrt Vorratseinkäufe statt, was zu leeren Regalen entsprechender Waren führt. Auch in den USA kommt es zu massiven Einkäufen. 

In L'Hospitalet de Llobregat wurden am Samstag Polizisten zum Einsatz in einem Supermarkt gerufen, um einen geordneten Warenverkauf sicherzustellen. Berichten zufolge bat die Polizei die Kunden über die Lautsprecheranlage ihres Fahrzeugs, geordnete Schlangen zu bilden, da zuvor viele Menschen versucht haben sollen, gleichzeitig den Laden zu betreten. Aufnahmen aus Madrid zeigen, dass sich bereits vor Ladenöffnung Dutzende Menschen vor einem Supermarkt einfanden, die einkaufen wollten. 

Auch aus Italien kommen ähnliche Bilder. Die am Freitag in Florenz gefilmten Aufnahmen zeigen vor einem Supermarkt eine Schlange weit voneinander entfernt stehender Menschen. So sollen die von der Regierung gegen das Coronavirus eingeführten Maßnahmen zur Eindämmung wirken. 

Einen Tag zuvor wurden ähnliche Aufnahmen vor einem Supermarkt in Tarent gemacht. Auch hier reihen sich die Leute mit Sicherheitsabstand hintereinander. Einige der Kunden tragen Einweghandschuhe, um sich noch besser vor Viren zu schützen. 

In den beiden Ländern wurde der Corona-Notstand ausgerufen und es wurden Ausgangssperren verhängt. Bürger dürfen ihre Häuser nur noch zum Einkaufen, für Arztbesuche oder für den Weg zur Arbeit verlassen. 

Aus den USA kommen Aufnahmen, die massive Hamsterkäufe und Kundengerangel um Lebensmittel zeigen. Das Weiße Haus hat deshalb die Bürger davor gewarnt, Vorräte des täglichen Bedarfs zu horten. US-Präsident Donald Trump sprach wegen dieser Entwicklung am Sonntag mit "mehr als zwei Dutzend" Führungskräften von Lebensmittelgeschäften und Lieferketten und rief die US-Bürger auf, "sich einfach zu entspannen", denn die leeren Regale im ganzen Land seien das Ergebnis davon, "dass die Leute überall das Drei- bis Fünffache von dem kaufen, was sie normalerweise kaufen würden".

Es besteht keine Notwendigkeit für jemanden im Land, lebensnotwendige Nahrungsmittel zu horten. Gehen Sie einfach einkaufen, genießen Sie es, essen Sie gut zu Abend, entspannen Sie sich, denn es gibt genug, so Trump.

Hier einige Aufnahmen von Panik-Käufen aus den vereinigten Staaten:

Hier kommen Mitarbeiter gar nicht erst dazu, die Warenregale mit Papiertüchern aufzufüllen. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes sofort wieder vergriffen. 

Videos zeigen Kunden, die Verbrauchsmaterialien wie Papierhandtücher direkt von den Paletten nehmen, bevor sie überhaupt auf Lager sind.

Vor den Supermärkten bilden sich teilweise massive Warteschlangen:

Auch an den Kassen: 

Die Folge sind auch hier leere Regale:

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