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Skurrile Szene in Georgien: Krankenschwestern zerren mutmaßlichen Corona-Kranken ins Krankenhaus

Skurrile Szene in Georgien: Krankenschwestern zerren mutmaßlichen Corona-Kranken ins Krankenhaus
In der Hauptstadt von Georgien, in Tiflis, spielte sich vor einem Krankenhaus eine skurrile Szene ab. Ein Patient, der unter Verdacht steht, sich womöglich mit dem Corona-Virus infiziert zu haben, gibt im Video Medienvertretern ein Interview. Plötzlich öffnet sich hinter ihm eine Tür und Krankenschwestern zerren ihn resolut zurück ins Krankenhaus. Als ein Reporter insistiert: "Aber er wurde doch entlassen", entgegnet eine Krankenschwester: "Er ist nicht gesund."

Bei dem Mann soll es sich um einen iranischen Staatsbürger handeln, der unter Verdacht steht, vom Corona-Virus infiziert zu sein. Wie es in Medienberichten heißt, hatten die anwesenden Journalisten eigentlich das Statement eines Mediziners erwartet, als zu ihrer Überraschung dieser Patient selbst auftauchte. Zunächst dankte er den behandelnden Ärzten und dem Krankenhauspersonal für ihren Einsatz. Die Szene entstand . Während seines Interviews für die Reporter erklärte er:

Ich werde im nächsten Monat nicht in den Iran reisen und hoffe, dass das Corona-Virus aus dem Iran verschwinden wird, wie es unser Führer in seiner Rede vor zwei Tagen erklärt hat. Dieses Unglück wird – so Gott will – das Land verlassen.

Da tauchten plötzlich Krankenschwestern auf und zerrten den Mann resolut wieder zurück ins Krankenhaus. Eine von ihnen sagt den Reportern, dass "er nicht gesund ist". Der Mann wurde Berichten zufolge später in die georgische Stadt Abastumani verlegt, wo sich auch andere Patienten aufhalten, die unter Quarantäne gestellt wurden. Bislang soll es keinen bestätigten Corona-Fall in Georgien geben, allerdings mehrere Verdachtsfälle. Das Video allerdings zeigt sinnbildlich, wie das Virus Menschen und Behörden in Panik versetzt.

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