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Spahn und Seehofer äußern sich zur Lage beim Coronavirus: "Wir werden die Situation bewältigen."

Spahn und Seehofer äußern sich zur Lage beim Coronavirus: "Wir werden die Situation bewältigen."
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte, die Bundesregierung werde in der Lage sein, "die Situation zu bewältigen", die durch die anhaltenden Verbreitung des Coronavirus verursacht wird. Spahn sprach am Donnerstag zusammen mit dem Bundesinnenminister Horst Seehofer auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin.

"Wir stehen am Beginn einer Epidemie in Deutschland. Ich habe diesen Satz gestern sehr bewusst gesagt, um uns alle auf ein neues Szenario und eine neue Entwicklung vorzubereiten. Denn wir müssen damit rechnen, dass sich die Epidemie mit den Entwicklungen in Norditalien und in Nordrhein-Westfalen auch hier ausbreitet'', sagte Spahn am Donnerstag.

Der Minister fügte hinzu, dass im schlimmsten Fall ortsbezogene Quarantänen durch die Polizei durchgesetzt werden könnten.

Bundesinnenminister Seehofer sagte, er unterstütze die Entscheidung der italienischen Regierung, Migranten unter Quarantäne zu stellen, um zu sichern, dass die Infektionen nicht weiter in das Land gelangen.

"Jeden Monat kommen etwa 10.000 Migranten nach Deutschland. Und ein erheblicher Teil dieser Menschen reist durch Länder, die wir als gefährdet betrachten müssen", gab Seehofer weiter zu bedenken.

Mehr als 2.800 Menschen starben bisher durch die vom Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste COVID-19-Erkrankung. Weltweit wurden aktuell bisher knapp 84.000 Menschen infiziert.

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